Über den Landesverband

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Zur Geschichte:

Im Juli 1951 gründeten 11 Psychagoginnen die “Vereinigung Berliner Psychagogen”.

1. Vorsitzende war Ruth Bang, Psychagogin und Leiterin einer Berliner Erziehungsberatungsstelle, weitere Gründungsmitglieder waren z.B. Fr. Ahlgrimm. Ab April 1953 übernahm Herta Kurzbach den Vorsitz.

In Berlin war die erste Ausbildungsstätte für Psychagogen in Deutschland. Weitere Ausbildungsstätten folgten in Stuttgart und Heidelberg etwas später folgten Hannover und Göttingen.

Bereits am 20. Juni 1953 gründeten Berliner und Stuttgarter Psychagogen (insgesamt 23 Personen, darunter auch 6 Psychotherapeuten, die sich den Psychagogen verbunden fühlten) die “Vereinigung Deutscher Psychagogen”. Mit dabei war auch Ruth Bang, die erste Vorsitzende der Vereinigung Berliner Psychagogen. Sitz der Vereinigung war nun Stuttgart. 1956 hatte die Vereinigung schon 56 Mitglieder. 1975 erfolgte dann die Umbenennung in “Vereinigung Analytischer Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland e.V. gegründet 1953“ . Gleichzeitig änderte sich auch die Berufsbezeichnung, der “Psychagoge” war Geschichte.

Im Zuge der 68er Bewegung schlossen sich die Psychagogen am Berliner Institut für Psychotherapie zum “Berufspolitischen Arbeitskreis” zusammen.

Ende 1970 wurde das 1. Heft “Psychagogik” herausgegeben, in Eigenarbeit auf Matritzen geschrieben u. abgezogen. „Aufwändig und stressig, aber auch mit viel Freude und Spass verbunden“, beschreibt Barbara Rocholl diesen Prozess. Ab 1972 übernahm der Verlag Kloeden Druck und Bindung.  In der Folge wurde der „Berufspolitische Arbeitskreis“ umbenannt in “Redaktionskollektiv des Arbeitskreises für berufspolitische Fragen der Psychagogen Berlin”.

1975 stieg der A. Bonz Verlag ein, Herausgeber war nun der “Arbeitskreis VKJP Berlin“.

Weiteres folgt in Kürze